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Die Hallesche Störung
Udo Grashoff

Die Hallesche Störung

Herausgeber: Zeit-Geschichte(n) e.V. Verein für erlebte Geschichte

Band Nr. 1 der Edition ZEIT-GESCHICHTE(N), Broschur, Format 25 x 21 cm, 60 Bilder und 52 Abbildungen. Das Buch zur gleichnamigen Ausstellung.

ISBN: 978-3-939468-27-1

Preis: 6.40 €

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Halle ist gestört. Und das ist gut so.

Angefangen hat die Geschichte gegen Ende der Kreidezeit, vor etwa 65 Millionen Jahren, als sich eine Erdscholle allmählich über die andere hob. Diese von den Geologen als „Halle-Störung" bezeichnete Bruchstelle läuft quer über den Markt. Ihr verdankt Halle seine frühe Existenz als Stadt des Salzes, denn dadurch entstanden die Salzquellen, die der Stadt bereits im Mittelalter eine bedeutende Stellung einbrachten.

Die Erfahrung, dass eine Störung produktiv sein kann (aber nicht sein muss), haben Hallenser in den vergangenen 1200 Jahren immer mal wieder gemacht. Umbrüche und Störungen, störende und gestörte Menschen waren und sind Teil der Stadtgeschichte. Sie haben dafür gesorgt, dass in dieser Stadt viele eigenartige und aberwitzige Dinge passiert sind und immer noch passieren.

Das reich bebilderte Büchlein ist ein erweiterter Katalog der Freiluftausstellung „Die hallesche Störung", die zum Stadtjubiläum auf dem Marktplatz zu sehen war.

 

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Presseecho

"Vergnügliches Buch mit Exkurs durch Halles Geschichte"
von Steffen Reichert (Mitteldeutsche Zeitung vom 29.07.2008)

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Mitteldeutsche Zeitung vom 29.07.2008:
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